Papier statt Tablet

Ältere Patientinnen und Patienten haben häufig Probleme komplexe medizinische Informationen zu verstehen. Oftmals können sie zusätzlich schlecht hören oder sehen. Will man dieses Pstientenklientel erreichen, sollte man laut einer Studie der Jacobs University in Bremen, auf klassiche Kommunikationswege setzen.
Um Entscheidungen der medizinischen Behandlung verstehen und mittragen zu können, müssen die Informationen erstmal korrekt interpretiert werden. Dies gelingt den Patienten laut Studie beim traditionellen Papierfomat leicher, als bei der modernen Tablet-Variante.
Mehr zur Studie findest du auf den Seiten der Ärztezeitung.